Du arbeitest im Großraumbüro, in einem Lehrerzimmer, im Einkauf oder am Heimarbeitsplatz. Du hast schon erlebt, wie ein einfaches Bindegerät die Konzentration stört. Oft fällt Lärm dann besonders auf, wenn der Raum still sein sollte. Du willst wissen, ob ein Bindegerät lauter ist als Drucker, Laminiergerät oder Aktenvernichter. Du fragst dich, ob sich die Anschaffung eines leisen Geräts lohnt. Oder ob du mit einfachen Maßnahmen den Geräuschpegel senken kannst.
In diesem Artikel zeige ich dir, worauf es bei der Lautstärke von Bindegeräten ankommt. Ich erkläre kurz, wie Lautstärke gemessen wird, und nenne typische Dezibelwerte für verschiedene Gerätetypen. Du erfährst, wie sich manuelle, halbautomatische und elektrische Bindegeräte im Betrieb unterscheiden. Außerdem gibt es einen Vergleich zu anderen Bürogeräten und Hinweise für lärmsensible Umgebungen wie Besprechungsräume oder Klassenräume.
Zum Schluss findest du praktische Tipps für den Alltag. Du bekommst Kaufkriterien, die wirklich helfen, und einfache Gegenmaßnahmen, um Störungen zu reduzieren. So triffst du eine informierte Entscheidung und sorgst für angenehmere Arbeitsbedingungen.
Kernanalyse: Wie laut sind Bindegeräte im Betrieb?
Bevor du in Details gehst, kurz zur Messung. Lautstärke wird meist in dB(A) angegeben. Das ist eine Lautstärkeangabe, die das menschliche Gehör gewichtet. Ein Unterschied von 3 dB ist gerade hörbar. Ein Unterschied von 10 dB wirkt ungefähr doppelt so laut.
Bindegeräte unterscheiden sich stark je nach Bauart. Manche sind per Hand betrieben. Andere haben Motoren, Heizungen oder Lüfter. Die Hauptgeräusche kommen vom Stanzen, vom Antrieb und von Lüftern. In der Tabelle findest du typische Bereiche in dB(A). Dazu nenne ich die Hauptgeräuschquelle und praktische Tipps, wie du den Geräuschpegel in der Praxis senken kannst.
| Gerätetyp | Typische Geräuschpegel in dB(A) | Hauptgeräuschquelle | Praxis-Tipp zur Lärmreduzierung |
|---|---|---|---|
| Handbetriebene Spiralbindegeräte | 30–45 dB(A) | Mechanische Bewegung, leises Klicken beim Einfädeln | Gerät auf Gummimatte stellen. Manuelle Geräte in lärmsensiblen Zeiten verwenden. |
| Elektrische Spiralbindegeräte | 55–70 dB(A) | Motor beim Stanzen und Spulen, Getriebe | Achte bei Kauf auf Schalldämmgehäuse. Regelmäßig warten und Schmierung prüfen. In Nebenraum oder zeitlich versetzt nutzen. |
| Klemm- und Klammerbindegeräte | manuell 35–50 dB(A), elektrisch 55–65 dB(A) | Stanzmechanik und Klammerklappung | Für ruhige Räume manuelle Geräte wählen. Bei Elektrik Gummipuffer unterlegen und langsame Stanzyklen bevorzugen. |
| Thermobinder / Heißleimbinder | 40–60 dB(A) | Heizelement, Lüfter und Steuerungs-Signaltöne | Aufwärmphase außerhalb ruhiger Zeiten starten. Lüfterbereich vom Arbeitsplatz fernhalten. |
| Referenz: Drucker / Aktenvernichter | Drucker 50–70 dB(A), Aktenvernichter 60–75 dB(A) | Motoren, Papiertransport und Zerkleinerung | Bindegeräte sind oft ähnlich laut wie Drucker. Stelle laute Geräte zusammen in einen Technikraum. |
Kurz zusammengefasst. Manuelle Bindegeräte sind in der Regel am leisesten. Elektrische Geräte sind praktisch, aber deutlich lauter beim Stanzen. Thermobinder erzeugen vor allem konstanten Summton durch Heizung und Lüfter. Für lärmsensible Arbeitsplätze eignen sich manuelle Geräte oder die räumliche Trennung. Kleine Maßnahmen wie Gummimatten, regelmäßige Wartung und zeitliche Planung reduzieren Störungen deutlich.
Hintergrundwissen zu Betriebsgeräuschen von Bindegeräten
Was ist Dezibel (dB)?
dB steht für Dezibel. Es ist eine logarithmische Einheit zur Messung von Lautstärke. Kleine Änderungen in dB wirken auf uns stärker als lineare Zahlen. Ein Anstieg um 3 dB ist gerade wahrnehmbar. Ein Anstieg um 10 dB wird meist als doppelt so laut empfunden. Typische Vergleiche helfen dir bei der Einordnung. Flüstern liegt bei etwa 30 dB. Eine normale Unterhaltung bei etwa 60 dB.
Was bedeutet A‑Bewertung?
dB(A) oder A‑Bewertung gewichtet das Frequenzspektrum so, dass es der Empfindlichkeit des menschlichen Ohrs entspricht. Tiefe Bassanteile werden weniger stark bewertet. Diese Messung ist praktisch für Büroumgebungen. Sie sagt nicht alles über störende Töne aus. Besonders tonal scharfe Geräusche können subjektiv lauter wirken, obwohl der dB(A)-Wert moderat ist.
Wie wird Lautstärke subjektiv wahrgenommen?
Unsere Wahrnehmung hängt von Lautstärke, Frequenz und Dauer ab. Kurze, laute Klicks stören anders als gleichmäßiges Brummen. Wiederholte Geräusche fallen stärker auf. Ruhe im Raum erhöht die Empfindlichkeit. Auch Erwartung spielt eine Rolle. Wenn du ein Gerät selten hörst, empfindest du es stärker als ein konstantes Hintergrundgeräusch.
Typische Messbedingungen
Messungen erfolgen meist in einem ruhigen Raum oder nach Normen. Abstand zum Gerät beträgt oft 1 Meter. Man unterscheidet zwischen Spitzenwerten und dem äquivalenten Dauerschallpegel Leq. Leq beschreibt den durchschnittlichen Pegel über eine Messzeit. Smartphone-Apps liefern nur grobe Schätzungen. Für genaue Werte brauchst du ein Schallpegelmessgerät oder Laborbedingungen.
Mechanische Ursachen von Geräuschen in Bindegeräten
Bindegeräte erzeugen Geräusche durch Stanzen, Antriebs- und Zahnradgeräusche sowie durch Lüfter oder Heizelemente. Stanzen verursacht kurze Impulse. Motoren liefern kontinuierliche Töne. Ungleich laufende Teile führen zu Vibrationen. Lose Abdeckungen oder fehlende Dämpfer erzeugen Klappern.
Einflussfaktoren: Bauart, Material, Verschleiß
Die Bauart entscheidet viel. Manuelle Geräte haben weniger Motorlärm. Elektrische Modelle haben Antriebslärm und manchmal Lüfter. Materialien beeinflussen die Schallabstrahlung. Metallteile können Töne klarer übertragen. Kunststoff kann dämpfen. Verschleiß erhöht Geräusche. Abgenutzte Lager, gelockerte Schrauben oder schlecht geschmierte Mechaniken führen zu mehr Lärm. Gute Wartung verringert das deutlich.
Kurz gefasst. dB(A) gibt eine praktische Messgröße. Subjektive Wahrnehmung hängt von Klangbild und Dauer ab. Mechanik, Material und Zustand des Geräts bestimmen den Lärmpegel. Regelmäßige Pflege und kleine Maßnahmen senken den Geräuschpegel spürbar.
Häufig gestellte Fragen
Wie laut sind Bindegeräte im Vergleich zu Druckern?
Bindegeräte sind oft leiser als große Büro-Multifunktionsdrucker. Manuelle Geräte liegen häufig bei etwa 30 bis 45 dB(A). Elektrische Bindegeräte können je nach Modell in einem ähnlichen Bereich wie Drucker liegen. Aktenvernichter und leistungsstarke Drucker sind oft lauter als einfache Bindegeräte.
Wie wird der Schall gemessen?
Schall wird in dB gemessen. Für Büroumgebungen ist die dB(A)-Bewertung üblich. Messungen erfolgen oft in 1 Meter Abstand oder als durchschnittlicher Pegel Leq. Smartphone-Apps geben nur grobe Werte. Für genaue Messungen braucht man ein Schallpegelmessgerät oder ein Labor.
Welche Modelle sind besonders leise?
Manuelle Spiralbindegeräte sind in der Regel am leisesten. Elektrische Geräte mit Schalldämmgehäuse oder gedämpften Motoren sind leiser als einfache Motorvarianten. Thermobinder können durch Lüfter etwas konstantes Geräusch erzeugen. Achte beim Kauf auf Hinweise zur Geräuschdämmung und auf Nutzerbewertungen.
Sind gesundheitliche Risiken bei normalem Gebrauch zu erwarten?
Bei normaler, gelegentlicher Nutzung besteht kein Gesundheitsrisiko. Gefährlich wird es erst bei lang andauernder Belastung oberhalb von etwa 85 dB. Bindegeräte liegen meist deutlich darunter. Wenn du sehr viele Bindungen täglich machst, sind Pausen oder räumliche Trennung sinnvoll.
Wie kann ich den Geräuschpegel im Alltag reduzieren?
Stelle das Gerät auf eine Gummimatte oder weiche Unterlage. Verwende manuelle Geräte in ruhigen Zeiten. Führe regelmäßige Wartung durch. Bei Bedarf nutze das Gerät in einem Nebenraum oder hinter einer Tür.
Kauf-Checkliste für ein möglichst leises Bindegerät
Bevor du kaufst, überprüfe gezielt technische Angaben und Praxisfaktoren. So vermeidest du Überraschungen beim ersten Einsatz im Büro oder im Klassenraum.
- Gemessener Schallpegel in dB(A): Achte auf einen angegebenen dB(A)-Wert oder Nutzerangaben zum Pegel. Werte unter 55 dB(A) sind für Büroanwendungen in der Regel akzeptabel.
- Geräuschquelle: Mechanik vs. Luftstrom: Prüfe, ob das Geräusch vom Stanzen oder vom Lüfter kommt. Geräte mit starken Lüftern können konstant stören, selbst wenn Impulslärm moderat ist.
- Gehäuse und Schalldämmung: Ein geschlossenes Gehäuse oder Dämmmaterial reduziert Abstrahlung. Achte auf Hinweise wie „schalldämmendes Gehäuse“ oder auf sichtbare Dämpfungen bei Produktfotos.
- Einbaumaße und Aufstellort: Kleine Gummifüße oder eine passende Auflagefläche dämpfen Vibrationen. Plane genug Abstand zu Arbeitsplätzen und Fenstern ein.
- Wartungsanforderungen: Informiere dich über Schmierstellen, Lager und Austauschteile. Gut gewartete Mechanik läuft leiser und verlängert die Lebensdauer.
- Einsatzhäufigkeit: Wähle Handbetrieb bei seltenem Gebrauch und elektrische Modelle bei hohem Volumen. Bei häufiger Nutzung lohnt sich ein leisemotoriges Gerät oder die räumliche Trennung.
- Garantie und Service: Prüfe Garantiezeiten und Servicekosten. Ein schneller Kundendienst hilft, laute Fehlerquellen wie defekte Lager zügig zu beheben.
- Budget und Alternativen: Vergleiche Anschaffungskosten mit laufenden Kosten für Wartung und Ersatzteile. Externe Bindeservices sind eine sinnvolle Alternative, wenn du selten bindest oder maximale Ruhe brauchst.
Typische Anwendungsfälle und warum die Lautstärke wichtig ist
Großraumbüro
In offenen Bürolandschaften fällt jeder Ton schnell auf. Kurze, laute Stanztöne oder ein surrender Motor stören Telefonate und Konzentration. Für diesen Einsatz sind entweder manuelle Geräte oder elektrische Modelle mit niedrigem dB(A)-Wert empfehlenswert. Alternativ lohnt sich, laute Bindevorgänge zeitlich zu planen oder das Gerät in einen Nebenraum zu stellen.
Bibliothek und Schule
In Bibliotheken und Unterrichtsräumen ist Ruhe oft Pflicht. Wiederholte Klicks oder ein dauerhaftes Brummen stören Zuhörer und Lernende. Hier sind manuelle Spiralbindegeräte oder besonders leise elektrische Geräte die bessere Wahl. Eine weitere Option ist, Bindearbeiten in Pausen oder außerhalb der Lernzeiten durchzuführen.
Copy- und Druckdienstleister
Bei Dienstleistern fallen viele Bindungen an. Lärm ist dort weniger für Kunden relevant. Mitarbeiter sind jedoch langfristig der Geräuschquelle ausgesetzt. Daher sind robuste Maschinen mit Schalldämmung sinnvoll. Achte auf Modelle mit geschlossenem Gehäuse und auf Wartungskonzepte für Lager und Motoren. Gegebenenfalls lohnt sich eine getrennte Werkstatt für lautere Maschinen.
Kleines Home-Office
Zu Hause zählt Rücksicht auf Mitbewohner und Nachbarn. Ein elektrisches Bindegerät kann überraschend laut wirken. Wenn du selten bindest, ist ein manuelles Gerät die platzsparende und leise Lösung. Bei regelmäßigem Einsatz suche nach kompakten elektrischen Geräten mit niedrigem Betriebspegel und nutze weiche Unterlagen zur Vibrationsdämpfung.
Flexible Einsatzorte wie Messestände
Auf Messen und Pop-up-Events sind Geräte oft in direkter Nähe zu Besuchern. Lautes Stanzen wirkt unprofessionell und stört Gespräche. Portable, handbetriebene oder sehr kompakte elektronische Geräte sind hier sinnvoll. Plane kurze, diskrete Bindungen ein und nimm Werkzeuge zur Geräuschreduktion mit, etwa eine weiche Unterlage oder eine kleine Abdeckhaube.
Fazit. Die Anforderungen variieren stark. Manuelle Bindegeräte sind überall dort vorteilhaft, wo Ruhe wichtig ist. Bei hohem Volumen ist Schalldämmung und Wartung wichtig. Plane den Aufstellort und deine Nutzung, dann findest du das passende Gerät für jede Situation.
Pflege- und Wartungstipps zur Reduzierung von Betriebsgeräuschen
Regelmäßig reinigen
Reinige regelmäßig Stanzeinheit, Zuführungen und das Innere des Gehäuses von Papierstaub und Resten. Kleine Fremdkörper erzeugen schnell Klappern und verschleißen Teile. Saubere Mechanik läuft spürbar ruhiger.
Schmierung und Lagerpflege
Schmiere Lager und bewegliche Gelenke nach Herstellerangaben mit geeignetem Schmiermittel. Vorher klappernde Teile laufen danach deutlich ruhiger. Achte auf die richtige Menge und auf kompatible Produkte.
Schrauben und Befestigungen prüfen
Kontrolliere regelmäßig Schrauben und Befestigungen und ziehe sie bei Bedarf nach. Lose Bauteile verursachen Vibrationen und Schwinggeräusche. Einmaliges Festziehen kann lautes Klappern dauerhaft beheben.
Vibrationsdämpfung und Aufstellort
Stelle das Gerät auf eine Gummimatte oder Anti-Vibrations-Pads. Vermeide harte Flächen direkt unter dem Gerät. Eine gedämpfte Auflage reduziert Übertragung von Vibrationen und senkt den wahrgenommenen Lärm.
Wartungsplan und Austausch verschlissener Teile
Lege einen einfachen Wartungsplan an und tausche verschlissene Lager, Federn oder Riemen rechtzeitig aus. Abgenutzte Teile erhöhen Geräusche und können zu Folgeschäden führen. Regelmäßiger Service verlängert die Lebensdauer und hält das Gerät leise.
Gesetzliche Vorgaben und praktische Pflichten zum Thema Lärm
Wichtige Gesetze und Regelwerke
In Deutschland regelt die Lärm- und Vibrations-Arbeitsschutzverordnung (LärmVibrationsArbSchV) den Schutz vor schädlichen Geräuschen am Arbeitsplatz. Sie setzt die Vorgaben der EU-Richtlinie zur Lärmexposition um. Ergänzend gelten das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) und die Technischen Regeln für Arbeitsstätten, etwa ASR A3.7, die praktische Hinweise liefern.
Grenzwerte und Handlungswerte
Wichtig sind die sogenannten Aktions‑ und Grenzwerte. Als Orientierung gelten häufig 80 dB(A) als unterer Aktionswert, 85 dB(A) als oberer Aktionswert und 87 dB(A) als Expositionsgrenzwert. Überschreitungen lösen konkrete Pflichten aus. Bei impulsartigem oder Spitzenschall gelten zusätzliche Werte, die bei Behörden nachgelesen werden sollten.
Wie Arbeitgeber Lärm einschätzen und messen
Der Arbeitgeber muss eine Gefährdungsbeurteilung durchführen. Dazu gehören Messungen oder verlässliche Abschätzungen der Lärmbelastung am Arbeitsplatz. Messungen erfolgen mit einem Schallpegelmessgerät in Ohrhöhe des Beschäftigten und oft als Leq über eine typische Schichtdauer. Smartphone-Apps sind nur grobe Indikatoren. Dokumentiere Messergebnisse und Maßnahmen schriftlich.
Wann Schutzmaßnahmen nötig sind
Liegt die Exposition über 80 dB(A), musst du Lärmquellen bewerten und geeignete Maßnahmen planen. Bei Überschreiten von 85 dB(A) sind technische oder organisatorische Schutzmaßnahmen erforderlich und Gehörschutz bereitzustellen. Der Grenzwert von 87 dB(A) darf nicht überschritten werden. Maßnahmen reichen von Stilllegung lauter Maschinen bis zu Arbeitszeitbegrenzungen und Bereitstellung von persönlichem Gehörschutz.
Praktische Umsetzung für deinen Alltag
Beginne mit einer einfachen Messung oder Einschätzung der Lautstärke deiner Geräte. Wenn Werte nahe oder über 80 dB(A) liegen, dokumentiere das und sprich mit der zuständigen Person im Betrieb. Setze zuerst technische Maßnahmen um, zum Beispiel Schalldämmung, räumliche Trennung oder Wartung. Ergänze organisatorische Regeln wie Pausen, Rotationen oder Nutzung in ruhigen Zeiten. Unterweise die betroffenen Beschäftigten schriftlich und weise auf das Tragen von Gehörschutz hin, wenn nötig.
Praxisbeispiele
Ein Copyshop mit vielen Bindevorgängen muss Lärm messen und Maschinen gegebenenfalls in einen separaten Bereich stellen. In kleinen Büros genügt oft eine Gefährdungsabschätzung und organisatorische Anpassung. Im Heimarbeitsplatz sind die Pflichten des Arbeitgebers reduziert, doch vernünftige Maßnahmen wie Wartung und ein ruhiger Aufstellort helfen weiter.
